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Info zu den Gottesdiensten in der Corona-Zeit

Die Feier ist mit notwendigen Vorsichtsmaßnahmen verbunden.
Neu ist nun, dass auch während des gesamten Gottesdienstes der Mund-Nasenschutz getragen werden muss!

Auf gemeinsamen Gesang müssen wir noch verzichten, da gemeinsames Singen ein Infektionsrisiko birgt. Bitte bringen Sie aber ein eigenes Gotteslob mit, damit wir auch gemeinsam daraus beten können.

Wir halten einen Mindestabstand von 2 m nach allen Seiten ein, das beschränkt die Anzahl der Plätze. Daher ist eine Anmeldung erforderlich. Melden Sie sich bitte zu den Öffnungszeiten im Pfarrbüro Gundelsheim an:
Telefon: 06269 353

Montag 15.00 bis 18.00 Uhr
Dienstag 09.00 bis 12.00 Uhr
Mittwoch 09.00 bis 12.00 Uhr
Donnerstag 09.00 bis 11.00 Uhr

und ab Donnerstagnachmittag über Mail an: herz-jesu-obergriesheim@t-online.de
Bitte in der Mail die Anzahl, die Namen und eine Telefonnummer angeben.

Zum Schutz: Wer Krankheitssymptome hat, kann nicht am Gottesdienst teilnehmen. Wenn Sie zu einer Risikogruppe gehören, wird die Teilnahme nicht empfohlen. Das Tragen eines Mund-und Nasenschutzes ist vor dem Gottesdienst notwendig; wenn Sie an Ihrem Platz in der Bank sitzen, können Sie diesen ablegen. Beim Hinausgehen ist der Schutz wieder anzulegen.

Es wird einen Ordnerdienst geben, der bei der Koordination des äußeren Rahmens hilft und vor der Kirche und in der Kirche da ist. Eingang und Ausgang sind gekennzeichnet. Nach dem Gottesdienst darf es keine Versammlung vor der Kirche geben.

Es wird ungewohnt sein, aber wir freuen uns, dass Gottesdienste wieder möglich sind. Es ist ein hoffnungsvoller Schritt.

Informationen der Seelsorgeeinheit

Weiterhin Gottesdienst, aber mit Mundschutz

Seit vergangenen Montag sind die Regeln und Vorsichtsmaßnahmen ausgeweitet, aber wir können immer noch als Gemeinde Gottesdienst feiern. Neu ist nun, dass auch während des gesamten Gottesdienstes der Mund-Nasenschutz getragen werden muss. Weiterhin gilt auch: Anmeldung zu den Gottesdiensten, keine Teilnahme bei Erkältungssymptomen, Handdesinfektion am Eingang der Kirche, Mindestabstand zwischen den Personen aus verschiedenen Haushalten, kein Gemeindegesang. Wir leben derzeit mit Einschränkungen. Aber wir hoffen, dass auch mit diesen neuen schützenden Maßnahmen dennoch Gläubige sich versammeln und wir so als Gemeinde zusammenkommen, auch wenn wir wissen, dass manche aus unterschiedlichen Gründen fehlen.

Andachten auf dem Friedhof an Allerheiligen

An Allerheiligen sind wir auf den Friedhöfen, gedenken und beten für die Verstorbenen. Für die Andachten auf allen sechs Friedhöfen in Gundelsheim (mit den Teilorten) gilt: Wir erfassen die Namen der Teilnehmenden (bei auswärtigen auch die Telefonnummer). Sie helfen uns sehr, wenn Sie zur Andacht schon einen Zettel mit Angabe ihres Vor- und Nachnamens und aus welchem Teilort sie stammen, mitbringen. Auf dem Friedhof ist ein Abstand von 1,5 m einzuhalten, v.a. zu Personen eines anderen Hausstandes. Das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes ist verpflichtend (wie es nun auch bei Beerdigungen gilt). Es besteht eine Obergrenze von 100 Teilnehmer. Falls Sie nicht an dieser offiziellen Andacht teilnehmen wollen und lieber zu einer anderen Stunde für sich allein oder mit ihrer Familie an die Gräber Ihrer Angehörigen gehen, dann liegt ein kleiner Gebetszettel bereit, der zur persönlichen Besinnung und Gebet einlädt.

Kollektenhinweis Weltmissionssonntag 24./25.10.2020

Die Corona-Pandemie stellt auch den Monat der Weltmission auf den Kopf. Viele Gemeinden in Deutschland und weltweit werden nur eingeschränkt oder gar keine Kollekte in Gottesdiensten halten können. Dadurch wird die Arbeit der Kirche in den ärmsten Regionen der Welt gefährdet. Denn ohne die Solidaritätskollekte am Weltmissionssonntag ist die diakonische und pastorale Arbeit vielerorts nicht möglich. Deshalb unsere Bitte: Unterstützen Sie nach Ihren Möglichkeiten am kommenden Wochenende im Gottesdienst bei der Kollekte zum Weltmissionssonntag die Arbeit des bischöflichen Hilfswerkes "missio"!
Spendentüten liegen an den Bänken zu den Seitentüren und am Schriftenstand auf.
Gerne können Sie sich auch per Online-Spende oder Banküberweisung beteiligen. Die notwendigen Daten dazu finden Sie auf den Spendentüten, im Internet oder auf dem Plakat zum Weltmissionssonntag.
Für alle Unterstützung sagen wir jetzt schon ein herzliches Vergelts Gott!

Aufruf der Deutschen Bischöfe zum Weltmissionssonntag 2020

Liebe Schwestern und Brüder,
"Selig, die Frieden stiften" (Mt 5,9). Diese Seligpreisung Jesu ist das Leitwort zum Monat der Weltmission 2020. Auch in unserer Zeit ist sie hoch aktuell. Wie schwer ist es doch, Frieden zu halten und zu fördern! Die diesjährige Aktion der Missio-Werke lenkt den Blick auf Westafrika. In dieser Region lebten lange Zeit Menschen verschiedener Religionen und Ethnien friedlich zusammen. Gegenwärtig wird sie aber immer mehr zum Schauplatz von Anschlägen und Übergriffen. Mit Sorge nehmen wir wahr, wie dort Konflikte religiös aufgeladen werden, um Menschen gegeneinander aufzubringen und Gewalt anzufachen. Durch die Corona-Pandemie haben sich die Lebensbedingungen der Menschen zusätzlich verschlechtert.
Die Kirchen in Westafrika setzen sich durch interreligiöse Zusammenarbeit gegen den Missbrauch von Religion ein. Sie helfen, dass Konfliktparteien aufeinander zugehen und miteinander sprechen. Wo Menschen sich auf die Friedensbotschaft ihrer Religion besinnen, können sie gemeinsam Konflikte lösen, weichen verhärtete Fronten auf und Frieden wird möglich.
"Selig, die Frieden stiften". Mitten in unserer von Unfrieden geplagten Welt beruft und befähigt Gott Menschen, Friedensstifter zu sein. Wir bitten Sie: Setzen Sie am Weltmissionssonntag ein Zeichen. Beten Sie für unsere Schwestern und Brüder, die sich aktiv für Frieden und Versöhnung einsetzen! Unterstützen Sie bei der Kollekte am kommenden Sonntag die wichtigen Initiativen von Missio! Für die Diözese Rottenburg-Stuttgart. Bischof Dr. Gebhard Fürst